CNH Anwälte - Fachkanzlei Arbeitsrecht
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RECHTSANWÄLTIN

Koetting_Alexandra

 

 

Alexandra Kötting

Rechtsanwältin
Jahrgang 1984
aufgewachsen in Witten im Ruhrgebiet

 

 

 

 

Lebenslauf

seit 2015
Anstellung als Rechtsanwältin bei CNH-Anwälte in Essen

2012 – 2015
Juristin bei der DGB Rechtsschutz GmbH für die Bereiche Arbeits-und Sozialrecht in Essen

2009 - 2011
Referendariat beim Landgericht Bochum mit Station an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer

2004 – 2009
Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt a.M. und in Bochum

1995 – 2004
Schulausbildung und Abitur in Witten

 

Besondere Kenntnisse und Erfahrungen

  • ehemals Mitglied im Betriebsrat beim DGB Rechtsschutz
  • Referententätigkeit im Bereich Arbeits-und Sozialrecht für den DGB. Schulungen für ehrenamtliche Richter
  • Mitglied der Kompetenzcenter Beamten- und Insolvenzrecht bei der DGB Rechtsschutz GmbH
  • Referentin in arbeitsrechtlichen Seminaren für ver.di Bildung + Beratung, DGB-Bildungswerk und IG BCE-BWS für Personalräte und Betriebsräte (bundesweit 9 - 11 Seminare pro Jahr)
  • Fachanwaltslehrgang im Arbeitsrecht mit Nachweis besonderer theoretischer Kenntnisse

 

Mitgliedschaften

  • Mitglied der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di
  • Mitglied der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. (VDJ)
  • Mitglied im IG BCE - Expertenkreis Insolvenzarbeitsrecht

 

Aktuelles
CNH Newsletter 2017 Nr. 4

Heute informieren wir über Neuigkeiten aus dem Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht. Inhaltlich geht es in diesem Newsletter um die Frage der Verbindlichkeit einer unbilligen Weisung, die Zulässigkeit einer Computerüberwachung mittels einer Software (Keylogger) und um die Frage der Wirksamkeit einer Versetzung von Nacht- in Wechselschicht, ohne zuvor ein BEM-Gespräch angeboten zu haben.


Kassiererin findet Waschpulver und Babynahrung statt Bargeld im Geldkoffer? – Verdachtskündigung bleibt unwirksam

Von Rechtsanwältin Alexandra Kötting

Mit Urteil vom 14. August 2017 hat das Landesarbeitsgericht Hamm, in einem Kündigungsschutzprozess die Berufung der Sparkasse gegen ein Urteil des Arbeitsgerichts Herne zurückgewiesen. Das Arbeitsverhältnis einer seit dem Jahr 1991 beschäftigten 52-jährigen Sparkassenangestellten, die gegen die außerordentliche Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses klagt, besteht danach fort.


CNH Newsletter 2017 Nr. 3

Wir stellen vor: zwei LAG-Entscheidungen zur "außerordentlichen Kündigung eines ordentlich unkündbaren Arbeitnehmers bei Minusstunden" und zur "Mitbestimmung des Betriebsrats bei Einführung eines Outlook-Gruppenkalenders" sowie eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Tarifeinheitsgesetz.


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