CNH Anwälte - Fachkanzlei Arbeitsrecht
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RECHTSANWÄLTIN

Gerda Reichel

 

 

Gerda Reichel

Rechtsanwältin
Jahrgang 1976
aufgewachsen in Salzgitter

 

 

 

Lebenslauf

seit 2017
Rechtsanwältin in der Kanzlei CNH-Anwälte in Essen

2010 – 2016
Rechtsanwältin in der Kanzlei Bode, Dornieden pp. in Bochum für die Bereiche Arbeits- und Sozialrecht

2004 - 2005
Weiterbildender Studiengang Wirtschafts- und Steuerrecht an der Ruhr-Universität-Bochum mit dem Abschluss Magister Legum (LL.M.)

2003 – 2009
Verwaltungsangestellte in zahnärztlicher Praxis in Salzgitter

2000 – 2002
Referendariat beim Landgericht Neuruppin (Brandenburg)

1995 – 2000
Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg i.Br.

1988 – 1995
Schulausbildung und Abitur in Salzgitter

 

Besondere Kenntnisse und Erfahrungen

  • Fachanwaltslehrgang im Arbeitsrecht mit Nachweis besonderer theoretischer Kenntnisse
  • Referentin in arbeitsrechtlichen Seminaren für ver.di Bildung + Beratung, DGB-Bildungswerk und IG BCE-BWS für Betriebsräte (bundesweit 8 - 10 Seminare pro Jahr)

 

Mitgliedschaften

  • Mitglied in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di
  • Mitglied im deutschen Anwaltsverein (Bochumer Anwalts- und Notarverein)
  • Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des DAV

 

Aktuelles
Erste Hilfe leisten

Von Rechtsanwalt Javier Davila Cano

Nach der Euphorie über die gewonnenen Betriebsratswahlen dauert es nicht lange, bis neue gewählte Betriebsräte mit unschönen Themen konfrontiert werden. Eines dieser Themen sind Kündigungen von Arbeitnehmern. Das Wichtigste auf einen Blick.


Keine Verzugspauschale bei verspäteter Zahlung des Arbeitsentgelts

Von Rechtsanwältin Alexandra Kötting, CNH-Anwälte

Am 25.09.2018 hat das BAG entschieden, dass kein Anspruch des Arbeitnehmers auf Zahlung von Pauschalen nach § 288 Abs. 5 BGB bei Verzug des Arbeitgebers mit der Entgeltzahlung besteht.


Verwaltungsgerichte festigen zweifelhafte Rechtsprechung zu Mitbestimmung des Personalrats bei Einstellungen

Artikel von Gunnar Herget, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Mindestbeschäftigungsdauer für die Mitbestimmung bei Einstellungen ergibt sich nicht aus den Personalvertretungsgesetzen. Gleichwohl wird von der Verwaltungsgerichtsbarkeit eine willkürliche zeitliche Grenze gezogen.


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