CNH Anwälte - Fachkanzlei Arbeitsrecht
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FACHANWALT FÜR ARBEITSRECHT

Heidemann_Ralf

 

 

Ralf Heidemann

Fachanwalt für Arbeitsrecht und Diplom-Betriebswirt (VWA)
Jahrgang 1964
aufgewachsen in der Region Hannover und in Düsseldorf

 

 

 

Lebenslauf

2017
Partner der Collegen Neuhaus Heidemann Rechtsanwälte PartGmbB

2003
Gründung der Sozietät CNH-Anwälte mit Markus Neuhaus in Essen

2002
Verleihung Qualifikation "Fachanwalt für Arbeitsrecht" auf Grund besonderer theoretischer und praktischer Kenntnisse und Erfahrungen

1998 – 2003
Gründung und Betrieb einer arbeitsrechtlichen Spezialkanzlei als Einzelanwalt in Wittenberge (Brandenburg) in Bürogemeinschaft mit einem anderen Rechtsanwalt und einer Steuerberatungsgesellschaft

1996 – 1998
Referendariat beim Landgericht Bochum mit Station beim Arbeitsgericht Bochum

1991 - 1996
Studium der Rechtswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht mit einem Stipendium der Hans-Böckler-Stiftung

1990 – 1991
Studium an der Akademie der Arbeit an der Universität Frankfurt am Main (Ausbildung zum Gewerkschaftssekretär)

1987 – 1990
Sachbearbeiter in der Aus- und Fortbildungsabteilung sowie im Konzerneinkauf

1986 – 1990
Jugend- und Auszubildendenvertreter in der Steag Hauptverwaltung, zeitweise freigestellt, Übernahme gewerkschaftlicher Funktionen im Betrieb, Bezirk und auf Bundesebene der IG Bergbau und Energie (IGBE)

1984 – 1987
Ausbildung in Essen zum Diplom-Betriebswirt (VWA) beim Energie- und Technikkonzern Steag AG in Essen mit Abschluss zum Industriekaufmann und des integrierten Studiums an der Verwaltungs- und Wirschaftsakademie Bochum (Diplomthema: Unternehmensverfassung und Montanmitbestimmung)

 

Besondere Kenntnisse und Erfahrungen

  • seit 1992 Referent in arbeitsrechtlichen Seminaren der IG BCE-BWS, des DGB-Bildungswerks und für die TOP-Akademie für Betriebsräte und Aufsichtsräte (bundesweit 10 - 12 Seminare pro Jahr)
  • Organisation und Durchführung eigener Seminare für Betriebsräte
  • Moderatorentätigkeit, Personalmanagement, Streitschlichtung im betrieblichen Alltag
  • Mitarbeit in verschiedenen Anwaltskanzleien mit Tätigkeitsschwerpunkt Arbeitsrecht sowie Arbeit als Rechtsschutzsekretär bei der damaligen Deutschen Postgewerkschaft (DPG) in Düsseldorf mit den Tätigkeitsschwerpunkten Kündigungsschutz und Befristung von Arbeitsverhältnissen
  • Autor der Broschüre "Gleich richtig starten! - Basiswissen für Betriebsräte", sowie regelmäßig von Beiträgen in der Fachzeitschrift für Betriebsräte "Arbeitsrecht im Betrieb" und für "Praxiswissen Betriebsvereinbarungen" der Hans-Böckler-Stiftung

 

Mitgliedschaften

  • seit 1984 Mitglied in der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)
  • seit 1998 Förderer der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf
  • seit 1999 Mitglied im Deutschen Anwaltsverein (DAV)
  • seit 2002 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im DAV
  • seit 2003 Mitglied im Essener Anwalt- und Notarverein e.V.
  • seit 2003 Mitglied in der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. (VDJ)
  • seit 2007 Mitglied im Expertenpool des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)
  • seit 2008 Mitglied im IG BCE - Berater- und Sachverständigennetzwerk
Aktuelles
Erste Hilfe leisten

Von Rechtsanwalt Javier Davila Cano

Nach der Euphorie über die gewonnenen Betriebsratswahlen dauert es nicht lange, bis neue gewählte Betriebsräte mit unschönen Themen konfrontiert werden. Eines dieser Themen sind Kündigungen von Arbeitnehmern. Das Wichtigste auf einen Blick.


Keine Verzugspauschale bei verspäteter Zahlung des Arbeitsentgelts

Von Rechtsanwältin Alexandra Kötting, CNH-Anwälte

Am 25.09.2018 hat das BAG entschieden, dass kein Anspruch des Arbeitnehmers auf Zahlung von Pauschalen nach § 288 Abs. 5 BGB bei Verzug des Arbeitgebers mit der Entgeltzahlung besteht.


Verwaltungsgerichte festigen zweifelhafte Rechtsprechung zu Mitbestimmung des Personalrats bei Einstellungen

Artikel von Gunnar Herget, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Mindestbeschäftigungsdauer für die Mitbestimmung bei Einstellungen ergibt sich nicht aus den Personalvertretungsgesetzen. Gleichwohl wird von der Verwaltungsgerichtsbarkeit eine willkürliche zeitliche Grenze gezogen.


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