CNH Anwälte - Fachkanzlei Arbeitsrecht
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FACHANWALT FÜR ARBEITSRECHT

Neuhaus_Markus

 

 

Markus Neuhaus

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Jahrgang 1967
geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet

 

 

 

Lebenslauf

2017
Partner der Collegen Neuhaus Herget Rechtsanwälte PartGmbB

2015
Ausschließliche Rechtsanwaltstätigkeit als Partner CNH-Anwälte

2011 - 2014
Stellvertretender ver.di-Geschäftsführer im Bezirk Essen

2007 - 2010
Rechtschutzsekretär im ver.di-Landesbezirk NRW in Düsseldorf zur arbeitsrechtlichen Vertretung in Berufungssachen vor den Landesarbeitsgerichten Düsseldorf und Köln

2004
Verleihung Qualifikationstitel "Fachanwalt für Arbeitsrecht" auf Grund besonderer theoretischer und praktischer Kenntnisse und Erfahrungen

2003
Gründung der Sozietät CNH-Anwälte mit Ralf Heidemann in Essen

2000 - 2006
Teilzeittätigkeit als Gewerkschaftssekretär und Rechtsanwalt 

1998 – 2000
Juristisches Referendariat bei den Landgerichten Essen und Hagen mit Station beim Arbeitsgericht Essen

1993 – 1997
Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhruniversität Bochum sowie der Bert-Brecht-Universität in Augsburg

1992
Abitur auf dem zweiten Bildungsweg mit Stipendium der Hans-Böckler-Stiftung

1984 – 1990
Ausbildung in Essen zum Chemiefacharbeiter bei der Th. Goldschmidt AG (heute: Evonik) in Essen. Anschließend dort 3 Jahre im Drei-Schicht-Betrieb tätig. In dieser Zeit sowohl Jugendvertreter als auch Betriebsrat.

 

Besondere Kenntnisse und Erfahrungen

  • Gewerkschaftssekretär zunächst bei der Deutschen Postgewerkschaft beim Hauptvorstand in Frankfurt/Main und danach bei der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di
  • Mitarbeit in Spezialkanzleien für Arbeitsrecht in Essen und München
  • Organisation und Durchführung eigener Seminare für Betriebsräte und Aufsichtsräte
  • Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat in mehreren deutschen Großunternehmen
  • Autor für "Praxiswissen Betriebsvereinbarungen" der Hans-Böckler-Stiftung, sowie regelmäßig von Beiträgen in der Fachzeitschrift für Betriebsräte "Arbeitsrecht im Betrieb"
  • Referententätigkeit für verschiedene gewerkschaftliche Bildungsträger, unter anderem DGB Bildungswerk NRW und ver.di Bildung & Beratung, sowie für die TOP-Akademie
  • zahlreiche erfolgreiche Verhandlungen über den Abschluss von Sozialplänen und Interessenausgleichen

 

Mitgliedschaften

  • seit 1985 Gewerkschaftsmitglied, zunächst in der IG Chemie Papier Keramik, heute in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.
  • seit 1997 Förderer der Hans-Böckler-Stiftung, dem Mitbestimmungs, Forschungs- und Studienförderungswerk des DGB, Düsseldorf
  • seit 2002 Mitglied der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. (VDJ)

Unser langjähriger Gesellschafter Ralf Heidemann hat unsere Kanzlei zum 01.01.2020 verlassen. Er sitzt nun im Kennedyplatz 6 in 45127 Essen. Dieser link https://www.br-anwaelte.de/standorte/essen-mitte.html enthält die weiteren Kontaktdaten unseres Kooperationspartners im Netzwerk BR-Anwälte.
Glück Auf!
Aktuelles
CNH Newsletter 2021 Nr. 3

Mit der dritten Ausgabe unseres Newsletters im Jahr 2021 informieren wir

über:

  • die Frage, ob Fürsorgegespräche nicht zwingend der Mitbestimmung
    unterliegen,
  • die Frage, ob man wegen Küssens gegen den Willen einer Kollegin eine
    fristlose Kündigung riskiert und
  • die Frage, ob es eine Nachgewährung von Urlaubstagen bei Quarantäne
    wegen Coronainfektion gibt.


CNH Newsletter 2021 Nr. 2

Mit der zweiten Ausgabe unseres Newsletters im Jahr 2021 informieren wir

über:

  • die Frage zur Entgeltgleichheitsklage bei Vermutung der
    Benachteiligung wegen des Geschlechts,
  • die Frage, ob die Haftung des Betriebserwerbers in der Insolvenz auf
    Leistungen der betrieblichen Altersversorgung nur zeitanteilig ist und
  • die Frage, ob die Einhaltung einer behördlichen Quarantäneanordnung
    eine Kündigung rechtfertigt.


CNH Newsletter 2021 Nr. 1

Mit der ersten Ausgabe unseres Newsletters im Jahr 2021 informieren wir

über:

  • die Frage der Mitbestimmung des Betriebsrats bei gewerkschaftlicher
    Mitgliederwerbung und
  • die Frage der Ungleichbehandlung bei unterschiedlicher Bezahlung von
    Zuschlägen für Nachtarbeit die in bzw. außerhalb eines
    Schichtsystems geleistet wird.